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| Immission: |
Einwirkung von Verunreinigungen
(zum Beispiel Staub, Gase, Dämpfe, Stickoxide, Schwefeloxide,
radioaktiver Stoffe), auf die Umgebung (Menschen, Tiere, Pflanzen,
Sachen).
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| Industriekohle: |
vor allem von der Ruhrkohle AG
verwendete Bezeichnung für Kohle, die an Industriekunden (einschließlich
Kraftwerke) für Verbrennungszwecke verkauft wird. |
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| Inkohlungsgrad: |
Grad der Umwandlung von pflanzlichen
Stoffen in der Kohle. Mit zunehmender Inkohlung wird die Kohle reicher
an Kohlenstoff und ärmer an Flüchtigen Bestandteilen. Der
Inkohlungsgrad hängt ab vom Alter der Kohle und den äußeren
Entstehungsbedingungen (Druck, Temperatur). Ibbenbüren-Anthrazit
weist aufgrund geologischer Besonderheiten einen hohen Inkohlungsgrad
auf.
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| Inspektion: |
Nach DIN 31051 ist die Inspektion
eine Massnahme zur Feststellung und Beurteilung des Istzustandes
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| Kesselreinigung: |
Umfaßt nur die Reinigung der durch einen Kesselbetrieb verschmutzten (Ablagerungen) Bauteile wie Feuerraum, Nachschaltheizflächen. Ein höherer Leistungsumfang ist in der Kesselwartung (siehe Kesselwartung) enthalten.
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| Klassieren: |
Trennen eines Feststoffgemisches
nach Korngrößen in verschiedene Kornklassen (=Sorten, z.B
Nuss 1, Nuss 2 usw.).
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| Kleinkessel: |
Bei Kohlekesseln sind mit diesem Begriff Kessel mit einer Nennwärmeleistung bis ca. 100 kW gemeint.
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| Kohle: |
Pflanzenüberreste, die sich
über mehrere Millionen Jahre unter Luftabschluß stofflich
umgewandelt haben (Inkohlungsgrad). Dabei hat eine relative Anreicherung
des Kohlenstoffs stattgefunden. Kohle deckt zur Zeit mit 3,1 Mrd.
t SKE 30 % des Weltenergiebedarfs. Rund zwei Drittel werden durch
Erdöl und Erdgas gedeckt. An den gesamten geologischen Vorräten
fossiler Brennstoffe macht die Kohle jedoch 80 % aus, Erdöl und
Erdgas nur 20 %. Demnach besteht ein krasses Mißverhältnis
zwischen Nutzungs- und Reservenstruktur. (siehe Braunkohle, Steinkohlearten)
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| Kokskohle: |
Steinkohle, die sich zur Herstellung
von Koks besonders eignet (Verkokung). Wesentliche Voraussetzung ist
das Backvermögen, das vor allem durch den Swelling Index angegeben
wird. Eine gute Kokskohle hat 20 bis 26 % Flüchtige Bestandteile.
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| Kohlenoxid: |
(auch Kohlenmonoxid oder kurz CO):
entsteht bei einer Verbrennung unter Sauerstoffmangel (unvollkommene
Verbrennung). Es ist hochgiftig und geruchlos, daher sehr gefährlich.
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| Kohlenstoff: |
(chemisches Zeichen: C) ist als
Element in jedem fossilen Brennstoff enthalten. |
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| Kornfestigkeit: |
Bei festen Brennstoffen gibt sie Aufschluß über die mechanische Beanspruchbarkeit bei Umschlag und Transport. Für Koks ist die sog. Trommelfestigkeit nach DIN 51717 genormt. Für Steinkohlenbriketts gibt es den Punktfestigkeitstest. Bei Anthrazit gibt es kein eigenes Testverfahren. Hier gibt die Härte (siehe Mahlbarkeit) des Brennstoffs einen Hinweis auf die Kornfestigkeit des Produktes. |
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| Korngröße: |
Steinkohle und Koks werden durch
Absieben in handelsübliche Kornklassen sortiert, die je nach
Verkaufsgesellschaft geringe Unterschiede aufweisen.
| Sorte |
Korngröße
allg. in mm |
Korngröße
Ibbenbüren
in mm |
| Knabbeln |
150 bis 80 |
n.v. |
| Nuss 1 |
80 bis 50 |
80 bis 50 |
| Nuss 2 |
50 bis 30 |
50 bis 37 |
| Nuss 3 |
30 bis 20 |
37 bis 23 |
| Nuss 4 |
20 bis 10 |
23 bis 15 |
| Nuss 5 |
5 bis 10 |
16 bis 8 |
| Feinkohle |
10(6) bis 0 |
10 bis 0 |
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| Landabsatz: |
ist die Bezeichnung der Ausgabestelle
von Bergbauprodukten für den Strassentransport (Anlieferung mit
LKW`s). |
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| Lochfrass: |
Form der Korrosion, bei der punktuell
die befallene Metalloberfläche zerstört wird. (Gegensatz
hierzu: Flächenkorrosion) |